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Die Netzwerk Friedens- und Konfliktforschung NRW ist ein informeller Zusammenschluss von Wissenschaftler:innen im Feld der Friedens- und Konfliktforschung in Nordrhein-Westfalen.
Es wurde im Februar 2020 gegründet und steht Forschenden aller Qualifizierungsstufen offen, die sich als Teil des Feldes verstehen, bzw. in Projekte der Friedens- und Konfliktforschung in NRW eingebunden sind.
Aus dem Netzwerk wird ein Sprecher:innenrat bestimmt, der aktuell wie folgt besetzt ist: Dr. Ana de la Varga (VesPoTec, RWTH Aachen), Dr. Kerstin Eppert (IKG, Uni Bielefeld), Prof. Dr. Pierre Thielbörger (IFHV, Uni Bochum), Prof. Dr. Conrad Schetter (bicc, Bonn), PD Dr. Jürgen Altmann (TU Dortmund), Prof. Dr. Tobias Debiel (INEF, Uni Duisburg-Essen).
Das Netzwerk möchte den Austausch zwischen Wissenschaftler:innen und die Sichtbarkeit der Friedens- und Konfliktforschung in NRW stärken. Es trägt zur Weiterentwicklung der Friedens- und Konfliktforschung auf Landes- und Bundesebene bei.
Zu den bisherigen Aktivitäten gehören unter anderem
Am 09. September 2025 lädt das Netzwerk Friedens- und Konfliktforschung NRW herzlich zur Tagung am IFHV in Bochum ein. Bei dieser Tagung werden unter dem Thema Aktuelle Fragen der Friedens- und Konfliktforschung neben den bewaffneten Konflikten in der Ukraine, in Gaza und im Iran sowie den dazu bekannten Fragestellungen zur Rolle des Völkerrechts und der…
Am 18. Dezember 2024 fand ein parlamentarisches Frühstück im NRW-Landtag statt, auf dem die Bedeutung der Einrichtung von vier Professuren für die Friedens- und Konfliktforschung in NRW unterstrichen wurde und entsprechende Ideen diskutiert wurden. Initiiert hatten das Parlamentarische Frühstück die folgenden Institute: bicc (Bonn), IFHV (Bochum), IKG (Bielefeld) und INEF (Duisburg-Essen).